Jetzt geht's langsam an's Eingemachte

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Jetzt geht's langsam an's Eingemachte

Beitragvon lucky » 25.03.2013, 14:29

Jeder, der innerhalb der EU Sparkonten, Girokonten und natürlich auch Aktien-oder Fondsdepots hat, sollte sich mal folgenden Artikel zu Gemüte führen.

Schäuble: Spareinlagen sind sicher, wenn es keine Staatspleite in Europa gibt
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten ... ropa-gibt/

kleine Auszüge daraus:
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sagt, die deutschen Spareinlagen sind sicher – sofern nicht ein europäisches Land zahlungsunfähig wird. Damit räumt Schäuble erstmals ein, dass der Euro-Crash von den deutschen Sparern bezahlt werden wird. Allerdings hält Schäuble die Vorstellung, ein Land könne pleitegehen, für „unrealistisch“.
...
Das ist nicht sehr beruhigend, denn auch in der Zypern-Krise hat sich Schäuble offenbar in seiner Einschätzung geirrt.

Bei einer Pressekonferenz am 13. März 2013, also nur 3 Tage vor dem nächtlichen Zugriff auf die Bank-Konten in Zypern, berichtet Dow Jones von einer Aussage Schäubles auf einer Pressekonferenz:

„Zypern ist nicht in akuten Liquiditätsproblemen“, sagte Schäuble bei einer Pressekonferenz. Er verwies darauf, dass der Bankensektor im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung des Inselstaates überdimensioniert sei. „Die Lösung muss in diesem zu hohe Exposure des Bankensektors gesucht werden“, verlangte er.

Im Heute-Journal des ZDF sagte Schäuble am 19. März 2013:

Schäuble…sagte, die beiden größten Banken Zyperns seien insolvent, haben „seit Herbst 2011 keinen Zugang zu den Märkten mehr“ und seien nur mit Not-Liquidität von der EZB am Leben erhalten worden.

Innerhalb nur einer Woche wandelte sich Schäubles Sicht der Dinge in Zypern ins glatte Gegenteil: Von „keine Liquiditäts-Probleme“ bis „seit Herbst 2011 insolvent“.


Wir werden von den Politikern ständig belogen und komplett über den Tisch gezogen. Wie der "Masterplan" für die Schaffung der "Vereinigten Staaten von Europa" aussieht, hat der luxemburgische Regierungschef Jean-Claude Juncker schon 1999 verraten:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“


Dass der große Crash kommt, scheint mir unausweichlich. Fragt sich eben nur wann.....
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Re: Jetzt geht's langsam an's Eingemachte

Beitragvon Ville » 26.03.2013, 06:42

Frage ist: Wieso sollen wir immer Länder retten, deren Bevölkerung im Median so reich oder gar weitaus reicher als wir Deutschen sind? Das ist hochgradig unfair.

Hier die Vermögensverteilung auf Basis von Daten der Bundesbank. Vor allem die Grafiken sollte sich jeder Mal zu Gemüte führen. Wir Deutschen sind im Durchschnitt (=> hier ist aufgrund der extremen Ungleichverteilung der Median heranzuziehen) gar nicht so reich:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/e ... 10625.html

Die Südländer sind und waren eben nur cleverer. Die haben ihre Staaten bankrottiert und die Bevölkerung hat sich das vom Staat ausgegebene Geld in die eigene Tasche zum Vermögensaufbau gesteckt.

Und wir Deppen sollen nun die bankrotten Staaten retten und dessen vermögende Bevölkerungen schonen?! Schön blöd. Aber so sind wir eben....

Und dann müssen wir uns von denen auch noch beschimpfen lassen ...
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Re: Jetzt geht's langsam an's Eingemachte

Beitragvon lucky » 26.03.2013, 17:13

Hallo Ville,
Wieso sollen wir immer Länder retten, deren Bevölkerung im Median so reich oder gar weitaus reicher als wir Deutschen sind?

Das ist eine berechtigte Frage, aber wer soll denn das "Dolce Vita" der Südländer finanzieren, wenn nicht der deutsche Michel?

Von unseren verlogenen (oder tatsächlich verblödeten?) Politikern wird die Frage immer sinngemäß folgendermaßen beantwortet:
"Wir alle, BESONDERS die Deutschen, profitieren vom EURO und müssen deshalb den Euro am Leben halten, koste es was es wolle."

Und in der Tat, wer will leugnen, dass wir Deutsche "im besonderen Maße" vom Euro profitieren? Schon mit der Einführung mussten wir einen Haircut hinnehmen, was natürlich nur eine "gefühlte Inflation war, und mit der Realität nichts zu tun hatte."

"Deutschland ist Exportweltmeister!" HURRA, Deutschland exportiert Waren und Dienstleistungen wie kein anderer und bekommt dafür säckeweise Geld!! Einfach klasse. Und damit das so bleibt, brauchen wir den Euro.

Geht' noch? Im Ausland hauen sich doch alle auf die Schenkel, freuen sie sich über deutsche Hightech und fahren deutsche Mercedes, während die Deutschen Dollars oder Euros dafür bekommen, die sie bald schreddern dürfen, weil sie keiner mehr will, da wertlos. Wie lange lässt der deutsche Michel sich noch an der Nase herumführen?

Das einfache Volk kann man ja mit dem "Deutschland ist Exportweltmeister" blenden. Aber wer nur ein bisschen das alles hinterfragt erkennt sehr schnell, dass wir auf der ganzen Linie die Verlierer sind, bzw. sein werden. Sind denn unsere Politiker wirklich so doof?
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Re: Jetzt geht's langsam an's Eingemachte

Beitragvon Ville » 30.03.2013, 23:27

Dass Deutschland der Zahlmeister von Europa ist, wissen wir ja bereits. Und die anderen Länder noch viel länger (sind halt schlauer). Deutschland wollte die EU und Europa um jeden Preis, die anderen das Geld. So funktioniert das eben eine zeitlang. Irgendwann wird man sich halt auch mal hier fragen, wieso wir so viel schufften für so wenig Geld und die anderen gar besser dastehen.

Der Euro und dessen friedenschaffende Wirkung war die größte Lüge der letzten Jahrzehnte. Und dass es uns mit EU und jüngst dem Euro nicht besser geht sieht man am Beispiel Schweiz, die es als kleines Land deswegen auch so weit gebracht hat, weil sie keine anderen mitfinanziert. Aber wir Deutschen haben ja noch eine Kriegsschuld zu begleichen aus Zeiten unserer Großeltern oder so ähnlich, da wird das immer noch gerne akzeptiert gemolken zu werden.

Lasst uns endlich raus aus dem Euro und der EU, liebe Politiker.
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Re: Jetzt geht's langsam an's Eingemachte

Beitragvon Ville » 30.03.2013, 23:28

PS: Lucky, Deutschland ist kein Exportweltmeister mehr, China hat uns da dauerhaft den Rang abgelaufen.
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Re: Jetzt geht's langsam an's Eingemachte

Beitragvon lucky » 31.03.2013, 02:02

OK, das ist sicher richtig. Aber unsere Politiker brüsten sich trotz allem immer wioeder mit den großartigen Exportzahlen Deutschlands. Früher war's eben "Exportweltmeister, heute ist es eben "Exporteuropameister" oder sonst was. Aber wem nutzt das wirklich? Allein den "Geldsammelbecken", den Großunternehmen, dem Großkapital. Der normale Bürger hat doch davon überhaupt nichts. Aber letztendlich ist es egal. Wir werden von vorne bis hinten ständig belogen und betrogen und keiner kann wirklich was dagegen machen...
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Re: Jetzt geht's langsam an's Eingemachte

Beitragvon lucky » 31.03.2013, 02:11

Deutschland hat eine "historische Schuld" und wird niemals aus dem Euro oder der EU austreten (können). Ich kann mir vorstellen, dass die Maastrichtverträge eine spezielle Klausel nur für Deutschland haben (ich höre noch "den Dicken", "die Birne" noch sagen, dass die Währungsreform UNUMKEHRBAR sein wird...), die besagt, dass Deutschland bei einem Austritt für alle Staatsschulden im Euroraum aufkommen muss....
Wir wurden verraten und verkauft. Aber wir Deutsche haben eine "historische Schuld" am Elend in Europa (und der ganzen Welt).

("Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte")
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Re: Jetzt geht's langsam an's Eingemachte

Beitragvon lucky » 11.04.2013, 01:03

Dieser Artikel sollte zur Pflichtlektüre aller Deutschen werden. Auch wenn mich das persönlich nicht mehr betrifft, bekomme ich trotzdem die Wut.
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/v ... 44211.html
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Re: Jetzt geht's langsam an's Eingemachte

Beitragvon lucky » 22.04.2013, 15:54

Boston Consulting: Euro-Krise muss mit radikaler Enteignung gelöst werden
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 22.04.13, 03:18 | Aktualisiert: 22.04.13, 12:50

Die Boston Consulting Group sagt, dass diejenigen, die sich im Laufe ihres Lebens ein Vermögen erarbeitet hätten, für die Party der Schulden-Staaten und Banken-Exzesse bezahlen müssten. Neben der allgemeinen Banken-Zwangsabgabe müssten massive Steuern auf Vermögen und Erbschaften erhoben werden.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten ... /#comments

Da darf man sich ja auf Einiges gefasst machen, denn solch eine Enteignung ist sogar durch das GG Artikel 14 Absatz 2 abgesegnet:
„Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“
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Re: Jetzt geht's langsam an's Eingemachte

Beitragvon johannes » 24.12.2013, 01:42

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Re: Jetzt geht's langsam an's Eingemachte

Beitragvon johannes » 30.06.2014, 20:41

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Italiens Verrat

Es ist mmer das gleiche Muster : Italien erhält Soforthilfe gegen vage Reformversprechen. Gerade Deutschland hat Grund, sich hintergangen zu fühlen.
27.06.2014, von Tobias Piller

Das Wort „Verrat“ wird von den meist sehr diplomatischen Italienern nur in Ausnahmefällen ausgesprochen. Umso schwerer wiegt es, wenn dieser anstößige Ausdruck ausgerechnet von Carlo Azeglio Ciampi benutzt wird, dem Ministerpräsidenten, Schatzminister und Staatspräsidenten, der sich immer um Sanierung und Reformen gesorgt hat, der neuen Bürgersinn schaffen wollte und der sich immer um die Position Italiens in Europa mühte. Genau dieser ehemalige Staatspräsident veröffentlichte zuletzt ein Buch mit dem Titel: „Das ist nicht das Land, das ich erträumt habe“. Ciampi beschreibt darin die Bemühungen um die Aufnahme Italiens in die Währungsunion, er berichtet von der Entscheidung der Finanzminister im Jahr 1998, und er beendet das Kapitel mit dem Satz: „Dieser Geist der Solidarität und des Vertrauens, der in Europa gegenüber unserer neuen Kultur der Stabilität entstanden war, verdiente nicht diesen Verrat.“ Der italienische Ausdruck „Tradimento“ ist das letzte Wort des Kapitels, und damit setzt Ciampi dahinter gleich mehrere Ausrufezeichen.

Der Staatsmann und ehemalige Notenbankgouverneur Ciampi war während der Verhandlungen über die Europäische Währungsunion das glaubwürdige Gesicht, er verkörperte Italiens Reformwillen. Nach dem Start des Euro sagte er unumwunden, dass Italien ohne den Stabilitätsanker der Währungsunion im Staatskonkurs geendet wäre wie Argentinien.

... Es gab noch mehr leere Versprechen: Italien tauschte 2011 das Versprechen von Reformen gegen Interventionen der Europäischen Zentralbank auf dem Markt für Staatstitel, 2012 das Versprechen eines Abbaus von Staatsschulden gegen einen noch größeren Euro-Rettungsfonds. Das Verhaltensmuster ist immer das gleiche. Italien erhält konkrete und sofortige Leistungen gegen vage Versprechen für die Zukunft. Dann stürzt die Regierung. Die vielen Nachfolger als Ministerpräsident können oder wollen sich nicht mehr an Zusicherungen, Beteuerungen und Ehrenworte der Vergangenheit erinnern.

Nun hat es wenig Sinn, die Vergangenheit aufzurollen. Allerdings würde es helfen, wenn Europa und Deutschland das Prinzip von Leistung und Gegenleistung auch den Italienern erklärten. Es würde auch das Klima zwischen Deutschland und Italien verbessern, wenn Italiens Regierung Verständnis zeigen wollte über die Enttäuschung der Partner wegen der nicht eingehaltenen Versprechen. Unpassend wäre es, wenn nun Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi wieder versuchen wollte, in der Europäischen Union sofortige Zugeständnisse gegen vage Reformversprechen zu tauschen. Italien muss konkrete Ergebnisse vorweisen. Unternehmerpräsident Giorgio Squinzi erklärte kürzlich seiner Regierung den Wunsch nach konkreten Gegenleistungen mit einfachen Worten: „Geld zahlen, Kamel sehen.“

Quelle: F.A.Z.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/k ... 12701.html


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Re: Jetzt geht's langsam an's Eingemachte

Beitragvon johannes » 17.09.2014, 19:15

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Die Mafia als Wirtschaftsfaktor?

Illegale Aktivitäten wie Drogenhandel fließen nun in die Wirtschaftsleistung ein. Das Konzept des Bruttoinlandsprodukts wird dadurch angreifbar.
14.08.2014, von Philip Plickert

Trau keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. So reagieren viele, wenn sie hören, dass illegale Aktivitäten wie Drogenhandel nun in die Berechnung der Wirtschaftsleistung einfließen. Wird die Mafia offizieller Wirtschaftsfaktor? Indem die neue EU-Richtlinie vorschreibt, dass die „Wertschöpfung“ durch Drogenschmuggel oder Prostitution in allen Ländern bei der Berechnung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) berücksichtigt werden muss, wird das Konzept angreifbar.

Das Bruttoinlandsprodukt enthält die Summe aller in einem Jahr produzierten Waren und Dienstleistungen – ob diese nun moralisch anstößig sind oder nicht. Die Befürworter der neuen Statistik sehen den Verkauf illegaler Drogen oder käuflichen Sex nüchtern als Geschäfte, die in den Indikator einfließen müssen. Das erhöhe die Vergleichbarkeit, denn in einigen Ländern seien etwa bestimmte Drogen legal erhältlich. Die Kosten für die Behandlung Drogensüchtiger oder für die Polizisten, die die Beschaffungskriminalität bekämpfen, werden übrigens auch in die Rechnung einbezogen.

Problematisch ist, dass die grauen Wirtschaftsbereiche, ob die Schattenwirtschaft auf dem Bau oder der schwarze Handwerker und die schwarze Putzfrau im Haushalt, nur mit unsicheren Schätzungen einfließen können. Deshalb sollten die Statistiker diese Bereiche sehr konservativ berechnen, sonst setzen sie sich Manipulationsverdacht aus (wie einst Griechenland, das den Schattensektor um ein Viertel aufblähen wollte). Umstritten war bei der Neuberechnung der Punkt, ob Rüstungsausgaben als „Investitionen“ zu werten sind. Das deutsche Statistikamt war dagegen, Raketen und Panzer so zu zählen, aber es setzte sich mit seiner Position nicht durch.

Mit Drogen, Sex und Waffen werden Milliardenumsätze gemacht, doch werden sie im BIP nur wenige Zehntel Prozentpunkte ausmachen. Einen größeren Effekt bringt, dass Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Unternehmen nicht mehr als Vorleistung, sondern als Investitionen verbucht werden. Die Statistikbehörde Eurostat schätzt, dass die neue Rechnung die Wirtschaftsleistung einmalig um 2,3 Prozent erhöht, wovon 1,9 Prozent auf das Konto des F&E-Effekts gehen. Der angenehme Nebeneffekt für die Finanzminister ist, dass durch ein höheres BIP die Staatsschuldenquote sinkt. Die Frage bleibt, was die Quote aussagt, wenn sie durch das Hereinrechnen illegaler Aktivitäten gedrückt wird, die nicht zu besteuern sind.

Quelle: F.A.Z.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/k ... 98429.html


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Re: Jetzt geht's langsam an's Eingemachte

Beitragvon lucky » 08.10.2014, 22:20

Deutsche Bank prophezeit den Absturz des Euro

Die Deutsche Bank sagt der Euro-Zone die größte Kapitalflucht der Geschichte voraus. Der weltweit zweitgrößte Devisenhändler erwartet einen Absturz auf 95 US-Cent.

Bild
http://www.welt.de/finanzen/article1330 ... -Euro.html



Fragt sich eigentlich nur noch, ob der Euro 2017 überhaupt noch existiert...........
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Re: Jetzt geht's langsam an's Eingemachte

Beitragvon johannes » 27.10.2014, 23:29

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http://www.phoenix.de/content/884301
("Die Krise in Europa ist noch nicht vorbei, warnt Prof. Hans-Werner Sinn, Präsident des Münchner ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung. "Wir werden damit noch sehr, sehr lange zu tun haben." Im Dialog spricht der renommierte Ökonom mit Moderator Michael Krons unter anderem über die Rolle der EZB in Zeiten der Krise und das Zusammenspiel mit Frankreich in der Europäischen Union.")

Für alle von Euch die sich für Zusammenhänge interessieren, lohnt sich das Gespräch in voller Länge.
"Die zypriotische Zentralbank hat ... " Das müßt Ihr Euch selber anschauen. Ich kann es jetzt noch immer nicht fassen.



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